Menschen nicht als Zielobjekte behandeln
Ich bin über das Blog InvisiblePeople restlos begeistert. Ich wünschte mir, es gäbe auch ein deutsches, christliches Blog, das in ähnlich liebevoller Weise über die Menschen berichtet.
Internet und Realität
InvisiblePeople macht aus Objekten, Obdachlosen bzw. Sozialsubjekten wieder Menschen. Das Projekt zeigt gut, wie virtuelle und reale Wirklichkeit heute fast nahtlos ineinander greifen können.
Erfolg auf Twitter
Sehr bewegend finde ich auf dem Twitter-Acoount von InvisiblePeople das Straßenschild mit dem Wort “Faith”. Wie erfolgreich die Idee ist, zeigt die Anzahl der Follower auf Twitter (aktuell 6948). Gerne könnt ihr InvisiblePeople hier auch auf Twitter folgen.
5 Gründe, warum ich die Idee gut finde
- Kreativ und menschenorientiert
- Eindeutig definierte Zielgruppe
- InvisiblePeople geht an die Hecken und Zäune
- InvisiblePeople arbeitet mit Video und ist nicht zu textlastig
- Ist auf Twitter ein Fürsprecher für Menschen ohne Sprache
Dies ist für mich Mission im besten Sinne.
Nachahmen
Fühlt euch frei, diese Idee aufzugreifen und mit eigenen kreativen Ansätzen für deutsche Verhältnisse weiterzuentwickeln. Das deutsche Netz braucht noch viel mehr kreative, christliche Ideen.
Bilder: © InvisiblePeople.tv/blog

